Meine Nachbarin hatte mein Auto mit rosa Farbe übergossen und wollte sich nicht einmal entschuldigen – das habe ich getan

😦 Meine Nachbarin hatte mein Auto mit rosa Farbe übergossen und wollte sich nicht einmal entschuldigen. Deshalb beschloss ich, ihr ein für alle Mal eine Lektion zu erteilen.

Seit einem Jahr herrschte zwischen uns und unserer Nachbarin eine angespannte Stimmung. Alles begann, als meine Schwester sie bei der Eigentümergemeinschaft meldete, nachdem ihr Hund unsere Pflanzen verwüstet hatte.

Danach bemerkte ich mehrmals, dass meine Mülltonnen umgeworfen worden waren. Eines Tages war dann plötzlich mein Gartenschlauch verschwunden. Eine Woche später tauchte er wieder auf, aber er war in zwei Teile geschnitten worden. Wir waren überzeugt, dass unsere Nachbarin dahintersteckte, hatten aber keine Beweise.

Eines Morgens wachte ich etwas später auf und entdeckte beim Blick aus dem Fenster, dass mein Auto vollständig mit rosa Farbe bedeckt war. Jetzt war es wirklich zu viel. Sie hatte eindeutig jede Grenze überschritten.

Ich konnte das nicht länger hinnehmen und auch nicht länger schweigen. Also ging ich direkt zu ihr, um sie zur Rede zu stellen. Sie öffnete die Tür und begrüßte mich ganz ruhig, als wäre nichts geschehen.

Als ich sie fragte, warum sie das mit meinem Auto gemacht hatte, antwortete sie einfach, dass ich es verdient hätte. Sie wollte sich nicht einmal entschuldigen.

Das machte mich noch wütender. Deshalb beschloss ich, ihr ein für alle Mal eine Lektion zu erteilen.

Die vollständige Geschichte steht im Artikel des ersten Kommentars 👇👇👇.

Ich ging nach Hause zurück, ohne auch nur ein Wort zu ihr zu sagen. Wahrscheinlich glaubte sie, sie hätte gewonnen.

Sie wusste nicht, dass ich bereits damit begonnen hatte, ihre Lektion vorzubereiten.

Ich ließ mein Auto reinigen, bewahrte aber jede Farbspur als Beweis auf.

Anschließend installierte ich unauffällig eine zusätzliche Kamera, die auf meine Einfahrt gerichtet war.

Drei Tage lang tat ich nichts.

Dann nahm die Kamera um vier Uhr morgens jemanden auf, der sich meinem Auto näherte.

Sie war es. Dieses Mal ließ ich sie weitermachen.

Am nächsten Tag schickte ich das Video an die Eigentümergemeinschaft, ihren Vermieter und die zuständigen Behörden.

Aber ich hatte noch eine letzte Überraschung für sie.

Ich bat die Nachbarn, zu mir nach Hause zu kommen. Vor allen Anwesenden zeigte ich die Aufnahmen auf einer großen Leinwand.

Sie wurde kreidebleich.

Dann überreichte ich ihr die vollständige Rechnung für die Reparaturen.

„Du wolltest, dass ich für deine Taten bezahle? Jetzt bist du an der Reihe, dafür zu bezahlen.“