😦 Mein Sohn weigerte sich, bei meiner Mutter zu bleiben, und ich dachte, es sei nur ein simpler Trotz… bis ich die Wahrheit herausfand.
Mein Sohn sagte immer, dass er nicht gerne bei seiner Großmutter sei. Ehrlich gesagt dachte ich, dass ihm einfach langweilig sei. Aber ab und zu mussten wir ihn bei meiner Mutter lassen, weil meine Frau und ich manchmal sehr spät im Büro blieben und niemand sonst sich um ihn kümmern konnte.
Das letzte Mal, als wir ihn zu meiner Mutter brachten, wiederholte er immer wieder: „Papa, bitte lass mich nicht bei ihr.“
Meine Frau schlug vor, dass wir ihm eine Kinderbetreuerin besorgen, aber ich dachte, er bräuchte einfach nur Disziplin.
Wir ließen ihn bei meiner Mutter, und auf dem Rückweg rief mich die Nachbarin meiner Mutter an: „Ihr Sohn ist bei mir, er ist gekommen, hat sich unter meinem Bett versteckt und weigert sich herauszukommen.“
Wir gingen sofort zurück. Als ich den Zustand meines Sohnes sah, wurde mir klar, dass es sich nicht um bloßen Trotz handelte, sondern um echte Angst.
Er zitterte vor Angst und weigerte sich herauszukommen. Es gab etwas bei meiner Mutter, das ihm Angst machte, und ich beschloss, alles herauszufinden. Es stellte sich heraus, dass…
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Nachdem wir meinen Sohn beruhigt hatten, begannen wir, vorsichtig Fragen zu stellen, um zu verstehen, wovor er bei meiner Mutter Angst hatte.
Nach und nach offenbarte er uns die Wahrheit: Er hatte Angst vor einem Freund meiner Mutter, der oft zu ihr nach Hause kam.
Dieser Mann war eigentlich sehr nett, immer lächelnd und aufmerksam gegenüber allen.
Aber sein Aussehen war etwas beeindruckend: Er war sehr groß, trug oft einen imposanten Bart und hatte eine tiefe Stimme.
Für ein fünfjähriges Kind konnte das einschüchternd wirken.
Wir verstanden, dass es sich nicht um Trotz, sondern um echte und berechtigte Angst handelte.
Seitdem erklärten wir unserem Sohn, dass dieser Freund ihm nichts Böses wollte, und organisierten kleine, schrittweise Begegnungen.
Nach und nach begann er, sich wohlzufühlen, und lernte schließlich, den Mann zu mögen.


