😦 Mein Mann sagte, er wolle schlafen, und wenn das Baby nach 23 Uhr aufwachen würde, wäre das mein Problem. Danach mischte sich meine Schwiegermutter ein, und das, was sie sagte, sorgte für Spannung zwischen meinem Mann und mir.
Seit einigen Wochen schläft unser Baby sehr schlecht. Sie wacht mehrmals in der Nacht auf, und oft brauche ich viel Zeit und Mühe, um sie wieder zum Einschlafen zu bringen. Das ist eine anstrengende Zeit.
Mein Mann hilft mir nie. Trotzdem war er es am Anfang unserer Ehe, der unbedingt ein Kind wollte. Er träumte davon und sprach die ganze Zeit davon. Aber seit der Geburt kümmert er sich nachts nie um das Baby.
Eines Abends, als er nach Hause kam, sagte er mir, dass er sehr müde sei und früh schlafen gehen wolle. Das konnte ich noch verstehen. Aber was er dann hinzufügte, hat mich verletzt: „Wenn das Baby nach 23 Uhr aufwacht, ist das dein Problem. Ich bin zu müde, um mich darum zu kümmern.“
Ich konnte nicht schweigen und antwortete ihm: „Du redest so, als würdest du mir normalerweise helfen und nur heute Abend möchtest du dich ausruhen. In Wirklichkeit bin ich es immer, die sich um das Baby kümmert. Du schläfst.“
Das Gespräch entwickelte sich zu einem Streit. In diesem Moment kam seine Mutter, die alles gehört hatte, ohne anzuklopfen in unser Zimmer – was sie normalerweise nie tut.
Sie mischte sich ein, und ihre Worte sorgten wirklich für zusätzliche Spannungen zwischen meinem Mann und mir.
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Meine Schwiegermutter kam herein, sichtlich genervt.
Sie warf uns vor, uns zu streiten, obwohl das Baby kaum schlief: „So führt man keine Familie. Ihr müsst ruhig miteinander sprechen!“
Diese Bemerkung sorgte für eine eisige Stimmung.
Mein Mann zog sich zurück, und ich fühlte mich verurteilt.
Doch entgegen aller Erwartungen wandte sie sich an ihn und sagte: „Weißt du, du bist deinem Vater sehr ähnlich… Immer auf der Flucht vor seinen Verantwortungen. Deshalb habe ich mich scheiden lassen.“
Mein Mann schwieg.
Dann fügte sie sanfter hinzu: „Ich möchte nicht, dass ihr die gleichen Fehler macht. Sie braucht dich, und deine Tochter auch.“
Ihre Worte überraschten mich.
Zum ersten Mal fühlte ich mich verstanden.
Die Spannung ließ nach. Mein Mann senkte etwas beschämt nur den Blick.


