😦 Eine Schülerin hat meine Tochter sowie viele andere Schüler der Schule gemobbt, genau wie ihre Mutter es getan hatte, als wir noch gemeinsam auf dem Gymnasium waren: Ich habe mich dann entschieden, ihr eine gute Lektion zu erteilen, um diese Familie an ihren Platz zu verweisen.
Eines Tages rief mich der Direktor der Schule meiner Tochter an und schrie: „Ihre Tochter hat eine andere Schülerin geschlagen.“
Das hat mich sehr überrascht, denn meine Tochter ist eine brillante, sehr ruhige Schülerin und hatte nie Probleme in der Schule.
Ich antwortete, dass ich mit ihr sprechen würde, um zu verstehen, was passiert war. Als sie nach Hause kam, wusste sie bereits, dass ich informiert war, und sagte zu mir: „Mama, ich bereue nichts.“
Dann erklärte sie mir, dass dieses Mädchen andere Schüler mobbt und ihnen das Essen stiehlt. Als meine Tochter sie bat aufzuhören, hat sie sie zuerst geschubst.
„Ihr Name?“ fragte ich.
„Lucy Nines.“
Ein Schauer lief mir über den Rücken. Es war derselbe Name wie meine frühere Mobberin. Sie hatte mich jahrelang in der Schule gedemütigt. Und jetzt tat ihre Tochter dasselbe.
Diesmal habe ich beschlossen, meine Tochter zu verteidigen und schließlich dieser Familie eine gute Lektion zu erteilen und sie an ihren Platz zu verweisen.
Der vollständige Text steht im Artikel im ersten Kommentar 👇👇👇.
Am nächsten Tag bat ich um ein offizielles Treffen mit dem Direktor und den Eltern von Lucy.
Die Schule leitete eine interne Untersuchung ein und hörte beide Seiten getrennt an.
Schnell bestätigten die Lehrer, dass mehrere Schüler seit Monaten unter denselben Schikanen litten.
Meine Tochter hatte im Affekt reagiert, doch ihre Handlung blieb dennoch inakzeptabel.
Lucy wurde mit ihrem Verhalten konfrontiert und in eine pädagogische Betreuung aufgenommen.
Der Direktor entschied, die Gewalt nicht zu verharmlosen und ordnete pädagogische Maßnahmen für beide Kinder an.
Nach mehreren Mediationen ermöglichte ein moderiertes Gespräch einen ersten Schritt der Versöhnung zwischen ihnen.
Als ich die Schule verließ, verstand ich, dass sein Kind zu schützen nicht bedeutet, Rache zu nehmen, sondern zu handeln, um den Kreislauf des Schulmobbings nachhaltig zu durchbrechen.


