Ein Mann beschwerte sich über das Weinen meiner Tochter, und dann trat der Arzt heraus und sagte etwas, das mich sprachlos machte

😦 Ein Mann beschwerte sich über das Weinen meiner Tochter, und dann trat der Arzt heraus und sagte etwas, das mich sprachlos machte.

Ich saß im Wartezimmer und wiegte meine drei Wochen alte Tochter sanft in meinen Armen. Seit mehreren Nächten hatte ich kein Auge zugemacht; sie hatte Fieber, und ihr unaufhörliches Weinen brach mir das Herz. Aber trotz aller Versuche konnte ich sie nicht beruhigen.

Ein Mann saß neben mir, in einem teuren Anzug, und seine luxuriöse Uhr funkelte an seinem Handgelenk. Ich spürte, wie er bei jedem Schrei meiner Tochter zunehmend genervt wurde.

Er drehte sich zur Krankenschwester, offensichtlich genervt, und sagte in einem kalten Ton: „Könnte das nicht schneller gehen? Meine Zeit ist wertvoller als das!“ Dann drehte er sich zu mir und fügte hinzu: „Kann jemand dieses Kind zum Schweigen bringen? Ich halte ihre Schreie nicht mehr aus.“

Ein schweres Schweigen legte sich über das Wartezimmer. Alle Blicke richteten sich auf mich, und ich fühlte mich fast unsichtbar in meinem Schmerz, während meine Kleine weiter weinte.

Es begannen leise Gespräche im Raum. In diesem Moment trat der Arzt heraus und kam zu uns. Er begrüßte höflich den Mann, bevor er sich zu mir drehte. Was er mir sagte, ließ mich sprachlos zurück.

Die Fortsetzung meiner Geschichte findet ihr im ersten Kommentar unten 👇👇👇.

„Baby mit Fieber?“ fragte er.

Ich antwortete etwas nervös: „Ja, sie ist drei Wochen alt.“

Der Mann unterbrach abrupt und schrie: „Und ich habe Schmerzen in der Brust, es könnte ein Herzinfarkt sein!“

Der Arzt sah ihn kalt an. „Sie haben sich nur beim Golfspielen verletzt. Dieses kleine Mädchen könnte es nicht bis heute Abend schaffen, also kommt sie vor Ihnen.“

Ein schweres Schweigen folgte, und dann brach der Raum in Applaus aus.

Als ich wieder mit meiner Tochter durch den Raum ging, warf der Mann mir keinen Blick mehr zu.