😯 Die Vorsitzende des Elternbeirats sagte meiner Tochter, sie solle nicht zu ihrer Abschlussfeier kommen, um die Schulfotos nicht zu „verderben“: Ich habe ihr eine Lektion erteilt, die sie nie vergessen wird.
Nach monatelangem Kampf gegen den Krebs überbrachte uns der Arzt endlich die gute Nachricht: Das Schlimmste war überstanden und meine Tochter befand sich bereits in Remission.
Sie war überglücklich, endlich gemeinsam mit ihren Freunden an ihrer Abschlussfeier teilnehmen zu können. Wegen der Chemotherapie hatte sie ihre Haare verloren. Deshalb suchten wir gemeinsam ein schönes Kopftuch aus, das perfekt zu ihrem Kleid passte.
Alles war vorbereitet und sie freute sich voller Vorfreude auf diesen besonderen Tag. Doch zwei Tage vor der Feier kam sie weinend nach Hause.
„Mama… Die Vorsitzende des Elternbeirats hat mir gesagt, dass mein Kopftuch die Schulfotos verderben würde und es besser wäre, wenn ich nicht zur Abschlussfeier käme…“, flüsterte sie.
Ich war außer mir. Wie konnte man so etwas zu einem Kind sagen, das gerade den größten Kampf seines Lebens gegen den Krebs gewonnen hatte?
„Das ist dein Tag, mein Schatz. Du hast jedes Recht, dabei zu sein, und du solltest dich niemals unsichtbar machen, nur damit sich andere wohler fühlen“, antwortete ich und nahm sie fest in den Arm.
In diesem Moment beschloss ich, das nicht einfach hinzunehmen. Ich entschied mich, dieser Frau eine Lektion zu erteilen, die sie niemals vergessen würde.
Ich würde auch gerne wissen, was ihr darüber denkt. Findet ihr, dass ich richtig gehandelt habe? Was hättet ihr an meiner Stelle getan? Meine Tochter wird sich sehr freuen, eure Kommentare zu lesen. Sie braucht eure Unterstützung.
Die ganze Geschichte findet ihr im Artikel im ersten Kommentar. 👇👇👇
Am Tag der Feier, als meine Tochter unter großem Applaus ihr Abschlusszeugnis entgegennahm, bat ich darum, ein paar Worte sagen zu dürfen.
Vor den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und den Lehrkräften erzählte ich, was die Vorsitzende des Elternbeirats zwei Tage zuvor zu meiner Tochter gesagt hatte.
Eine eisige Stille breitete sich im Saal aus.
Viele Eltern hatten Tränen in den Augen, während andere ihre Empörung offen zum Ausdruck brachten.
Dann betrat der Schulleiter die Bühne.
Er erklärte, dass diese Äußerungen mit den Werten der Schule – Respekt und Inklusion – unvereinbar seien.
Er verurteilte dieses Verhalten entschieden und gab bekannt, dass die Vorsitzende ihres Amtes im Elternbeirat enthoben worden sei.
Der ganze Saal erhob sich und applaudierte meiner Tochter, die endlich wieder lächelte – umgeben von der Unterstützung, die sie von ganzem Herzen verdient hatte.

