😯 Jede Nacht bat mich mein vierjähriger Sohn, in unserem Zimmer zu schlafen. Anfangs dachte ich, er habe einfach Angst, aber ich merkte schnell, dass es eigentlich eine kleine Laune war. Also lehnte ich ab und erklärte ihm, dass er schon groß genug sei und alleine in seinem eigenen Zimmer schlafen müsse. Was er dann sagte, ließ uns sprachlos zurück.
Als Leo vier Jahre alt war, hatte er schon ein eigenes Zimmer, aber er kam oft in unser Zimmer, um bei uns zu schlafen. Anfangs dachte ich, er habe Angst, alleine zu schlafen. Jede Nacht schlüpfte er unter die Decke, und ich behielt ihn bei mir, weil ich dachte, das sei völlig normal.
„Komm, mein Schatz, ich beschütze dich“, sagte ich, wenn ich ihn willkommen hieß.
Aber mit der Zeit verstand ich, dass es nicht die Angst war, die ihn zu uns brachte, sondern dass er wusste, dass ich nachgeben würde. Also sagte ich ihm eines Abends fest: „Leo, du bist jetzt ein großer Junge. Du musst in deinem eigenen Zimmer schlafen.“
Er schaute mich überrascht an und antwortete: „Bitte, Mama, noch eine Nacht.“
Ich antwortete sanft: „Du bist ein großer Junge. Du hast keine Angst mehr, und es ist Zeit, dass du alleine in deinem Bett schläfst.“
Zuerst weinte er ein wenig, aber ich blieb fest. Dann sagte er etwas, das uns sprachlos machte, meinen Mann und mich.
Die ganze Geschichte ist im Artikel des ersten Kommentars 👇👇👇.
Leo, mit Tränen in den Augen, schaute mir direkt in die Augen und sagte mit zitternder Stimme: „Warum schläft Papa bei dir, obwohl er größer ist als ich?“
Diese Frage ließ uns sprachlos zurück.
Wir konnten uns kaum ein Lachen verkneifen.
Es war, als hätte er eine Schwachstelle in meiner Argumentation gefunden.
Mein Mann griff ein und lächelte sanft.
„Es ist anders, mein Großer“, erklärte er ihm.
„Papa und Mama müssen nachts zusammen sein, aber du bist jetzt ein großer Junge.“
Leo, nach einem Moment des Nachdenkens, stimmte schließlich zu, in sein Zimmer zurückzukehren.


