😦 Als meine Tochter endlich ihren Freund mitbrachte, um ihn mir vorzustellen, wäre ich fast in Ohnmacht gefallen, als ich ihn sah.
Es waren nun schon zwei Jahre vergangen, seit meine Tochter einen Freund hatte, aber jedes Mal, wenn ich sie fragte, wann ich ihn endlich kennenlernen würde, gab sie mir immer dieselbe Ausrede: „Er ist sehr beschäftigt, Mama.“
Ich begann mich zu fragen, ob er wirklich existierte oder ob er eine Erfindung war, um meinen hartnäckigen Fragen zu entkommen.
Dann, eines Tages, als ich schon nicht mehr wirklich daran dachte, sagte sie mir mit einem geheimnisvollen Lächeln, dass ich ihn endlich kennenlernen würde. Es war ein Moment, auf den ich lange gewartet hatte.
Ich machte mich bereit, zog mich ordentlich an und wollte einen guten Eindruck machen.
Der lang erwartete Moment kam. Als ich die Tür öffnete, sah ich einen jungen Mann dort stehen, mit einem schüchternen Lächeln auf dem Gesicht. Aber in diesem Moment war ich völlig geschockt. Er sah überhaupt nicht so aus, wie ich ihn mir vorgestellt hatte.
Ich blieb einige Sekunden wie erstarrt stehen und dachte, ich würde gleich in Ohnmacht fallen.
Die Fortsetzung meiner Geschichte findet ihr im ersten Kommentar 👇👇👇.
Meine Tochter stellte mir ihren Freund vor, und als er mir die Hand reichte, hatte ich einen Moment der Verwirrung.
Er lächelte auf die gleiche Weise wie Mark, meine große Liebe aus der Uni, und seine Augen waren identisch.
Während des Abendessens ließ ich mich von meinen Gedanken treiben.
Daniel sprach über seine Familie, und als er erwähnte, dass er ohne Vater aufgewachsen sei, wurde plötzlich alles klar.
Sein Vater hieß Mark, und seine Mutter arbeitete als Krankenschwester.
Nach einigen Recherchen erfuhr ich, dass Mark kurz nach Daniels Geburt an Lungenkrebs gestorben war.
Ich verstand, dass Daniel Marks Sohn war.
Einige Monate später nahm ich an der Hochzeit meiner Tochter und von Daniel teil, mit einem ruhigen Herzen.


